"Shades" ist eineBei ihrer Lesereise durch die USA, wo die gedruckte Ausgabe von "Shades of Grey" zuerst erschien, wurde E. L. James empfangen wie eine Jeanne d'Arc der verzweifelten Hausfrauen. Die Briten hingegen griffen nach den großen Namen Chlo, Dior, Givenchy, der Amerikaner Marc Jacobs nach Louis Vuitton, Michael Kors vorübergehend nach Cline. Die Franzosen, die sich so sehr über die Plünderung ihres kulturellen Erbes ärgerten, spürten die grundsätzlichen nderungen: Plötzlich waren andere Modemacher, andere Modestile, andere Modeschulen (Central Saint Martins statt der cole der Chambre Syndicale) entscheidend. Schon hinter dieser tektonischen Verschiebung stand Anna Wintour, die britische Chefin der amerikanischen Vogue".
Das ist egal. In den USA ist der }
So kommt der Erfolg von ganz allein!", verrät Patrick sein Erfolgsgeheimnis. Die Früchte seiner Arbeit konnte der stets braungebrannte Coach auch bei den diesjährigen Sick Trick Tour Open ernten: Das Podest der Freeskier war fest in der Hand des KSC Nachwuchs. Doch auch er ist von der schnellen Entwicklung im Freestyle Bereich immer wieder aufs Neue beeindruckt: "Das Level in der ganzen Szene hat sich massiv verändert.